Gewässer die mit der DAV-Angelberechtigung im Bereich des KAV Zossen e.V. beangelt werden können.

 

 

 

Die Gewässer befinden sich im Süden Berlins und reichen bis an die Ausläufer des Baruther Urstromtals vom idyllischen Waldsee bis zum Fließgewässer ist für jeden etwas dabei.

Fenne und Krone zwischen Mittenwalde und Groß Machnow

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Torfstiche, Gadsdorf Hinweise zu den Angelstellen

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Mahlbusen Genshagen

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Torfstiche in Rangsdorf (Zülowgewässer)

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Kiessee, Rangsdorf

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Nymphensee, Rangsdorf

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Kiesgruben, Klein Beuthen

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Kiesgruben 1-5 und 7 bei Ahrensdorf

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Kiesgruben in Schöneiche

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Tongruben bei Groß Machnow-Theresenhof

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Großmachnower See bei Groß Machnow

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Fauler See und Luch bei Klausdorf

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Faules Luch bei Sperenberg (Torfsee)

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Stich in Zossen

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Phälingsee, Dabendorf

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Kiesgruben Löwendorf bei Gröben

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Tongrube Pio Rehagen

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Seebad Mahlow

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Speicher Dornswalde bei Klasdorf

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Nuthe, von der Einmündung des Großbeerener Grabens bis zur Autobahnbrücke A 10 (Berliner Ring)

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Nottekanal, vom Mellensee bis zur ehemaligen Kreisgrenze bei Telz, mit Ausnahme des Bereichs 50 Meter oberhalb bis 50 Meter unterhalb der Schleuse Mellensee

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Zülowkanal, vom Rangsdorfer See bis zur Kreisgrenze bei Groß Machnow

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Großbeeren Graben, von der Straßenbrücke Teltow-Mahlow bis zur Mündung in die Nuthe bei Trebbin

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Wünsdorfer Kanal und Luchgraben, von der linksseitigen Grabeneinmündung, 1,4 km oberhalb der B96, bis zum Mellensee

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                                 Verbandsvertragsgewässer:

Rangsdorfer See, Rangsdorf

V 17-001

Stand: Dezember 2008


Neuregelung zur Nutzung des Rangsdorfer See's

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Sehr geehrte Sportfreunde,

mit Beginn des Jahres 2005 wurde eine Vereinbarung zur gemeinsamen Nutzung des Rangsdorfer See's mit dem Fischereibetrieb Rangsdorf-Teupitz GbR abgeschlossen.

Ab dem 01.01.2005 können Mitglieder des LAV Brandenburg e.V., die ihren vollen Jahresbeitrag (Erwachsen oder Jugendlich) entrichtet haben, den Rangsdorfer See unter folgenden Bedingungen beangeln:

1. Geangelt werden darf täglich 1 Stunde vor Sonnenaufgang bis 1 Stunde nach Sonnenuntergang (Sommerzeit beachten). Nachtangeln ist streng verboten

2. Von stehenden Fischfanggeräten und ständigen Fischereieinrichtungen ist ein Abstand von mindestens 50 m, von Stauwehren und Fischwegen von 100 m im Umkreis einzuhalten

3. Das Betreten und Befahren des Geleges (mit Überwasserpflanzen und/oder mit Seerosenbeständen bewachsene wasserseitige Uferzonen) ist untersagt.

In gekennzeichneten Naturschutzgebieten, Fischschon- und Fischschutzgebieten ist das Angeln nicht gestattet.

4. Die Verwendung von toten Fischen und Fischfetzen (Fischstücken) als Köder beim Friedfischangeln ist verboten.

5. Die Verwendung von Krebsen als Köder ist verboten

6. Als Köderfische dürfen nur Barsche, Kaulbarsche, Plötzen, Bleie und Güstern verwendet werden. Köderfische dürfen nur am Tage des Fanges und in dem Gewässer verwendet werden, aus dem sie gefangen wurden. Die Verwendung lebender Köderfische ist verboten. Unverbrauchte, lebende Köderfische sind nach Beendigung des Angelns schonend in das Gewässer zurückzusetzen

7. An einem Angeltag dürfen insgesammt 3 Fische der Arten: Hecht, Zander, Aal, Schleie, Wels oder Karpfen gefangen bzw. mitgenommen werden.

8. Geangelte untermaßige Fische sind vorsichtig in das Gewässer zurückzusetzen, sofern diese nicht als Raubfischköder verwendet werden dürfen.

9. Angeln vom Wasserfahrzeug ist nur zulässig, wenn dieses verankert ist.

10. Es dürfen nur drei Angeln (davon zwei fangbereit) mitgeführt werden.

11. Geltende Mindestmaße für folgende Fische sind: 25 cm für Schleie, 30 cm für Aland, Quappe, 40 cm für Spiegel-, Leder- und Schuppenkarpfen, 40 cm für Rapfen, 45 cm für Aal, Hecht, 55 cm für Zander, 75 cm für Wels.

12. In der Zeit vom 1. Januar bis zum 20. Mai ist die Verwendung von Köderfisch- und Spinnangel sowie der Köderfischsenke nicht gestattet.

13. Bei der Ausübung des Angelns sind das Mitgliedsbuch des LAV Brandenburg e.V. mit gültiger Vollzahler- bzw. Jugendbeitragsmarke sowie der gültige Fischereischein und das Fangbuch des LAVB mitzuführen.

Das Fangbuch ist entsprechend der DAV-Gewässerordnung zu führen.

Die Dokumente sind auf Verlangen dem Fischereiberechtigten, der Fischereiaufsicht, der Polizei und anderen Kontrollberechtigten vorzulegen.

14. Das Auftreten von Fischsterben oder Gewässerverunreinigungen sind den Fischereibehörden und dem Fischereiberechtigten unverzüglich anzuzeigen.

Zur Führung des Fangbuches wird für den Rangsdorfer See die Gewässernummer V 17 - 001 vergeben.